Solidarische Landwirtschaft  

“Du musst selbst die Veränderung sein, die Du in der Welt sehen willst”
M. Gandhi 
 
Solidarische Landwirtschaft 


Auf gehts ins SoLaWi-Jahr 2016... !

SoLaWi ist, wenn
….man gemeinsam an der Pflege der Erde arbeitet
… und dabei tolle Leute kennen lernt“
SoLaWi ist, wenn
….man gemeinsam an der Pflege der Erde arbeitet
… und dabei tolle Leute kennen lernt“ 

Mit der Mitgliederversammlung starten wir am 14. Februar 2016 in das vierte SolaWi-Jahr!

Unsere Landwirt_innen sind:

Du möchtest mitmachen?

Was gibt es und was ist uns die SoLaWi wert?

Wir vergeben zwischen 130-150 Einheiten. Eine Einheit enthält regionales Gemüse, Salat, Kartoffeln und Getreide, einige Eier (unser Hühnervolk ist noch im Aufbau) und manchmal Brot. Häufig teilen sich zwei bis drei Personen eine Einheit, weil die Mengen erfahrungsgemäß bei unserem derzeitigen Lebensstil für eine Person (noch) zu groß sind. Für Singles und Menschen die wenig kochen gibt es auch kleine Einheiten.

Der monatliche Durchschnittsbeitrag pro Einheit, liegt bei knapp 110 Euro. Damit decken wir die Betriebskosten für die ökologische Landwirtschaft und das Gemüse und sorgen dafür dass die Mitarbeiter_innen unter fairen und ökologischen Bedingungen wirtschaften können. Wir leben aber auch Solidarität miteinander: Jede/r zahlt bei uns was er oder sie kann und was es ihm oder ihr wert ist, das kann mehr oder weniger sein als der Durchschnittsbeitrag sein.

Wer sich in unseren SoLaWi-Newsletter eintragen lassen möchte oder Fragen zur SoLaWi hat, kann sich an solawi@bonn-im-wandel.de wenden.



Mitmachen lohnt sich - für uns alle!







Am Sonntag, den 18. Mai 2014 sowie am Montag, den 09. Juni 2014 gab es Infoveranstaltungen auf beiden Höfen.

Impressionen der ersten Veranstaltung wurden auch auf Film festgehalten:



Die Rhein-Sieg Rundschau vom 11.06.2014 schreibt:

Gemeinsam ackern auf dem Soli-Feld

Erstellt 
will Bauer Bernd Schmitz (links) aus Hennef-Hanf gehen, zusammen mit der „Solawi“-Gruppe. Foto: (Foto: Böschemeyer)
Eine dicke Kartoffel hat Bernd Schmitz aus der Erde geholt: Denn der 48-Jährige aus Hanf ist der Gegenbeweis zum alten Sprichwort vom „dummen Bauern“, er wird gemeinsam mit seinen künftigen Kunden sein neues „Soli-Feld“ beackern.  Von

Der Kölner Stadtanzeiger vom 11.06.2014 titelt:

Solidarität mit dem Verbraucher

ERSTELLT 
Biobauer Bernd Schmitz aus Hennef-Hanf mit Gesa Maschkowski von der Solidarischen Landwirtschaft Bonn und Demeter-Gärtnerin Lisa Schäfer (v.l.) Foto: Sandra Ebert
Mit einem neuen landwirtschaftlichen Konzept will Bernd Schmitz aus Hennef-Hanf Menschen nicht nur mit Lebensmitteln versorgen, sondern auch Teil der Landwirtschaft werden lassen. "Solidarische Landwirtschaft" nennt sich das Ganze.  Von 








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